Mit finanzieller Unterstützung ins Ausland

Quelle: DAAD

Es ist das weltweit bekannteste EU-Programm für Mobilität. Studierenden ermöglicht es Auslandssemester und Praktika in mehr als 30 Ländern – dazu gehören die 27 EU-Staaten sowie die Schweiz, Liechtenstein, Kroatien, Norwegen, Island und die Türkei. Gemeint ist das ERASMUS-Programm, das in 2012 sein 25-jähriges Jubiläum feiert und beeindruckende Zahlen vorweisen kann: mehr als 30.000 Studierende wurden im letzten Jahr durch das Programm unterstützt – so viele wie nie zuvor. Hinzu kommen rund 3.000 Dozenten, die an einer ausländischen Hochschule unterrichtet und etwa 700 Hochschulvertreter, die an Weiterbildungsmaßnahmen im Ausland teilgenommen haben. Weiterlesen

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Auslandsqualifikationen werden leichter anerkannt

Quelle: menschen-international.de

Seit dem 1. April 2012 können Berufsqualifikationen, die im Ausland erworben wurden, leichter anerkannt werden. Grund ist das neue “Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen” – kurz: Anerkennungsgesetz – welches nun in Kraft getreten ist. Dieses hilft bei der “Übersetzung” von beruflichen Qualifikationen in Abschlüsse, die in Deutschland üblich sind. Eine wichtige Rolle bei der Übersetzung spielen die Industrie- und Handelskammern (IHKs), weil diese hierzulande die Ausbildungsprüfungen abnehmen. Seit April ist die IHK FOSA (Foreign Skill Aproval) in Nürnberg zuständig für die bundesweite Bearbeitung und Einordnung von im Ausland erworbenen Qualifikationen. Weiterlesen

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Kulturelle Prägungen bestimmen die Wahrnehmung

Quelle: menschen-international.de

Menschen in westlich geprägten Ländern denken gerne in Schubladen, während Menschen in Asien eher komplex und ganzheitlich denken. Über dieses Phänomen schreibt Christian Gruber in einem höchst lesenswerten Beitrag in der “Rheinpfalz am Sonntag” und dazu führte er Interviews mit Forschern aus den Neuro- und Kognitionswissenschaften. Diese belegen, dass die Kultur, der wir angehören, “unsere Aufmerksamkeit lenkt und bestimmt, was und wie wir wahrnehmen”. Menschen aus der westlichen Zivilisation denken gerne in einfachen Kategorien, während für Asiaten meist “die Beziehung zwischen den Dingen entscheidend” sei. Personen aus Asien sehen sich in der Regel als Teil des Ganzen und der Einzelne berücksichtige im Alltag meist seine Stellung im Verhältnis zu den anderen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind das Ergebnis von zahlreichen Studien, wie die beiden US-Forscher Richard Nisbett (University of Michigan) und Denise Park (University of Texas) berichten. Weiterlesen

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Digitale Medien helfen Kulturgüter zu bewahren

Quelle: menschen-international.de

Derzeit gibt es rund 7.000 Sprachen weltweit. Einige dieser Sprachen werden nur von einigen Dutzend bis einigen Hundert Menschen gesprochen, und Experten vermuten, dass von diesen 7.000 Sprachen etwa die Hälfte bis zum Ende dieses Jahrhunderts verschwinden könnten. Digitale Medien wie Facebook, Twitter & Co. könnten diese Tendenz womöglich aufhalten und dabei helfen, bedrohte Sprachen zu bewahren. So zumindest meldet es der Mediendienst pressetext.com und zitiert dabei den Linguisten K. David Harrison vom Swarthmore College in Pennsylvania (USA). Dieser hatte in einem Interview mit der BBC angegeben, dass sich bereits heute Minderheiten der neuen Medien bedienen, um ihre Sprache vor dem Aussterben zu bewahren. Weiterlesen

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Journalistischer Jahresrückblick

Quelle: Reporter ohne Grenzen

1985 wurde im französischen Montpellier die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen gegründet. Über die Jahrzehnte wuchs die Organisation zu einem weltweiten Netzwerk, das sich für Meinungs- und Pressefreiheit einsetzt und zudem verfolgte Journalisten unterstützt. Über Mitgliedsbeiträge und Spenden bestreitet Reporter ohne Grenzen dabei seine Aufwendungen ebenso, wie über den Verkauf von Fotobänden.

Diese erscheinen seit 1994 jedes Jahr und beinhalten verschiedenste Reportagen und Bilder, die während des betreffenden Jahres größtenteils schon erschienen sind.  Damit bieten die Bände insgesamt zwar keinen tagesaktuellen, aber einen etwas anderen journalistischen und vor allem auch bildgewaltigen Jahresrückblick. Der aktuelle Band aus dem Jahr 2011 erschien unter dem Titel »Fotos für die Pressefreiheit«.

Weitergehende Informationen zu Reporter ohne Grenzen allgemein und die Fotobände im Speziellen finden sich unter:

http://www.reporter-ohne-grenzen.de/

http://www.reporter-ohne-grenzen.de/publikationen/fotobaende/

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